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CAN-Bus-Tester (CBT2)
Das Leistungsstarke Werkzeug zur CAN-Protokollanalyse und zum Test der Busphysik
Viele in CAN-Bussystemen anzutreffende Fehler haben physikalische Ursachen. Mit dem CAN-Bus-Tester ist es möglich, diese Fehler aufzuspüren und zu analysieren. Darüber hinaus wurden im Tester auch die wichtigsten logischen Analysefunktionen, wie man sie sonst nur bei Protokollanalysatoren findet, integriert. Der Tester ist für alle Bussysteme mit 11- oder 29-Bit-Identifiern nach ISO 11898-2 einsetzbar. Eine USB-Schnittstelle ermöglicht ein Hot-Plug&Play zwischen PC und Bus-Tester. Eine automatische Baudratenerkennung und der sich anschließende BusScan ermöglichen eine einfache Überwachung der physikalischen Störabstände der Buspegel, sortiert nach empfangenen CAN-Identifiern. Grundsätzlich gilt hier, dass Geräte, die Nachrichten mit geringem Störabstand versenden, eine hohe Ausfallwahrscheinlichkeit haben. Je nach Teststrategie können verschiedene Modi wie beispielsweise das Setzen verschiedener Triggerereignisse (Identifier, physikalische und/oder logische Fehler sowie Error-Frames) zur Fehlerfindung genutzt werden. Alle Fehler werden bis auf die einzelne Bitposition aufgelöst und mit einem Zeitstempel versehen. Ein über den externen Triggerausgang verfügbares Triggersignal kann zur Triggerung eines Oszilloskops verwendet werden. Damit kann eine bestimmte (fehlerhafte) CAN-Nachricht gezielt auf dem Oszilloskop dargestellt werden.
Zeitweilige Störungen auf dem Bus können mit einer sehr aussagefähigen Loggerfunktion registriert werden. Alle Daten können protokolliert werden.
Highlights
Analyse der physikalischen Pegel aller Telegramme
Physikalische Analyse von Störabständen und Flankenqualität
Umfangreiche Triggerbedingungen zur Fehlerfindung
Loggerfunktion zur Langzeitanalyse
Automatische Baudratenerkennung
Einfacher Anschluss an CAN-System
Einfache Bedienung über Windows-Programm
Erstellen eines Prüfprotokolls
Senden von CAN-Nachrichten
Verdrahtungstest
Protokollmonitor
Integriertes Oszilloskop zur Telegrammanalyse
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Technische Daten | Einsatz | CAN-BUS nach ISO 11898-2 (High-Speed) mit 11 oder 29 Bit Identifier (CAN2.0A und 2.0B) | | Baudraten | 5 k, 10 k, 20 k, 33,3 k, 50 k, 62,5 k, 75 k, 83,3 k, 100 k, 125 k, 250 k, 500 k, 800 k, 1000 kBit/s | | Baudratenerkennung | Alle Baudraten | | Triggerausgang | BNC-Buchse, galvanisch getrennt | | CAN-Busankopplung | passiv, 2 x 9-pol. SUB-D Stecker | | Anschluss zum PC | Über USB, galvanisch getrennt | | Versorgungsspannung | 9 - 36 V DC, DIN 45323 Kleinspannungs-buchse; 0,15 - 0,55 A | | Größe und Gewicht | H = 40 mm, B = 125 mm, L = 170 mm, ca. 570 g | | Schutzgrad | EN 60950 / IP 20 nach EN 60529 | | EMV | EN50081-1, EN50082-2 | | Temperaturbereich | +5 °C ... +40 °C |
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Lieferumfang
Grundgerät CAN-Bus-Tester CBT2
Adapter: SUB-D, Open Style, M12, DeviceNet
Kurzschlussstecker SUB-D, Open Style, M12
Adapterleiterplatte für einfachen Anschluss eines Oszilloskops
Netzteil 100 V - 240 V / 50-60 Hz; 24 V, 500 mA; Netzkabel
BNC-Kabel
Bedienungsanleitung inkl. CD mit USB-Treiber und Bediensoftware
Koffer
Systemvoraussetzungen
PC ab 1,2 GHz, USB-Schnittstelle, CD-ROM-Laufwerk
Betriebssystem Windows 98/Me/2000/XP/Server 2003/Vista
Leihgerät Der CAN-Bus-Tester wird auch als Leihgerät angeboten. Die Leihzeit beträgt mindestens 2 Wochen und kann bei Bedarf beliebig erweitert oder in einen Gerätekauf umgewandelt werden, wobei die Leihgebühr angerechnet wird.
Bestellnummer
| 1.04.0400.00000 |
CAN-Bus-Tester CBT 2 | |
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