Repeater

für CAN, CAN-FD und
CAN-basierte, höhere Protokolle



CAN-/CAN-FD-Repeater werden für die physikalische Kopplung zweier oder mehrerer Segmente eines CAN-/CAN-FD-Bussystems eingesetzt. Sie ermöglichen die Realisierung von Baum- oder Sterntopologien sowie den Einsatz langer Stichleitungen. Darüber hinaus können durch die galvanische Trennung der Repeater Netzwerksegmente elektrisch entkoppelt werden. 


Repeater für CAN- und CAN-FD
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Höhere Systemzuverlässigkeit

CAN- und CAN-FD-Repeater erhöhen Ihre Systemzuverlässigkeit, ohne das Echtzeitverhalten zu beeinflussen.

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Für raue Umgebungen

Ixxat-Repeater entkoppeln CAN- oder CAN-FD-Segmente galvanisch bis 4 kV und sind auch als Varianten mit Lichtwellenleiter erhältlich.

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Kosten sparen

Eine einfachere Vernetzung und Reduzierung der Kabel senkt die Kosten Ihres Systems.

CAN-CR210/FO

Anreihbarer Umsetzer von ISO 11898-2
auf Lichtwellenleiter

Der CAN-CR210/FO wird zur Umsetzung des CAN-Signals von Kupfer- (ISO 11898-2) auf Lichtwellenleiter eingesetzt. Dadurch wird eine vollständige galvanische Trennung und der Schutz gegen EM-Einwirkungen erreicht.

Zum Aufbau von Stern- oder Baumtopologien ist der CAN-CR210/FO anreihbar (auch in Verbindung mit dem CAN-CR200) und kann zu einem "Sternkoppler" zusammengesetzt werden. Die Verbindung erfolgt hierbei über einen Hutschienenbus. Als besondere Eigenschaft trennt der Repeater ein defektes Segment vom restlichen Netzwerk, so dass das verbleibende Netzwerk weiter arbeiten kann. Nach Behebung der Störung wird das Segment automatisch wieder angeschaltet.

1.01.0068.45010, 1.01.0068.46010, 1.04.0073.00000

CAN Repeater - CAN-CR210 FSMA Fiber Optic

Features und Highlights

  • Hutschienen-Backbone-Bus für die einfache Aneinanderreihung
  • Glasfaser-Leitung ermöglicht die Signalübertagung in Umgebungen mit hohen EMV-Einwirkungen
  • Höhere Systemzuverlässigkeit
  • Sehr geringer Einfluss auf das Echtzeitverhalten des Systems

Lieferumfang

  • CAN-CR210/FO
  • Kurzanleitung

ZUBEHÖR (NICHT IM LIEFERUMFANG ENTHALTEN)

  • T-Bus-Stecker zum Aufbau von Sternkopplern

Technische Daten

Anzeigen Sendevorgang/Defektes Segment (drei Duo-LEDs), Power (eine LED)
CAN-Businterface ISO 11898-2 mit CAN-Drossel, Sub-D9-Anschluss und ein Hutschienenbus. CAN-Abschlusswiderstände integriert (schaltbar)
LWL-Anschluss 2 x F-SMA- oder ST-Anschluss für Duplexkabel, (Multimode-Glasfaser 50/125 µm, 62,5/125 µm duplex)
Baudrate bis zu 1 Mbit/s
Verzögerung ca. 300 ns (entspricht ca. 60 Meter Buslänge) vom Kupferanschluss eines FO-Repeaters über LWL zum Kupferanschluss eines zweiten FO-Repeaters (ohne Verzögerungszeit der LWL-Leitung; ca. 5 ns/m)
Stromversorgung 9-32 V DC, 3 W typ., über Schraubklemmen
Galvanische Entkopplung 1 kV, 1 Sek.; CAN 1
Zertifizierung CE, FCC
Temperaturbereich -20 ºC ... +70 ºC
Gehäuse, Maße Kunststoff-Hutschienengehäuse, ca. 22,5 x 100 x 115 mm (ohne LWL-Anschluss)
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Bestellnummern

1.01.0068.45010 CAN-CR210/FO - Glasfaser-Version mit F-SMA-Stecker
1.01.0068.46010 CAN-CR210/FO - Glasfaser-Version mit ST-Stecker
1.04.0073.00000 T-Bus-Stecker

Erfahren Sie mehr über die Repeater und deren Funktionsweise
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Die durch den Repeater verbundenen CAN-/CAN-FD-Systeme sind eigenständige elektrische Segmente, welche signaltechnisch optimal abgeschlossen werden können. Hierdurch sind Topologien realisierbar, die mit einer reinen Leitungsausführung des Busses wegen elektrischer Reflexionen nicht möglich sind. Die Aufteilung eines CAN-/CAN-FD-Systems in mehrere mittels CAN-/CAN-FD-Repeater verbundene Teilsysteme erlaubt ferner die Erhöhung der durch die Transceiver-Ausgangsleistungen bedingten maximalen Anzahl an Busteilnehmern. Durch den Einsatz von Repeatern und Sternkopplern wird das Echtzeitverhalten eines Systems nicht beeinflusst, da es hinsichtlich des Übertragungsverhaltens einem Netzwerk entspricht, das nur aus Leitungen besteht. Signaltechnisch entspricht der Repeater einer Leitung mit entsprechender Verzögerungszeit. Er kann somit nicht zur Verlängerung eines CAN-/CAN-FD-Systems eingesetzt werden. Die Systemausdehnung kann jedoch indirekt erweitert weden, wie in den folgenden Beispielen gezeigt wird.

Herkömmliche Bustruktur
Die Signaltechnische Distanz zwischen den beiden am weitesten entfernten Knoten (1/6) ist 220 Meter
       

Conventional bus structure

Erweiterte Bustruktur mit Stichleitung
Die Signaltechnische Distanz zwischen den beiden am weitesten entfernten Knoten (1/4 oder 4/6) ist 150 Meter
       

Extended structure with drop line

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