Anwenderberichte

Schaeffler_CANblueII

Ixxat CANblue II macht Fahrtestdaten einfach zugänglich

Ixxat CANblue II verbindet ECUs von Testfahrzeugen via Bluetooth mit Tablet-PCs und macht Fahrversuche durch die Anzeige von Fahrzeugdaten „greifbarer“.
Eine feste Verkabelung von elektrischen Komponenten ist der „normale” Ansatz, der in einigen Fällen jedoch schwer zu implementieren ist. Ixxat CANblue II half uns, eine permanente Verkabelung – die in unseren Fahrzeug-Testsituationen nahezu unmöglich gewesen wäre – zu vermeiden.
CHEN Xin – Software Manager
Schaeffler Engineering China
Der Kunde

Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit tätiger Automobil- und Industriezulieferer. Mit hochpräzisen Komponenten und Systemen für Motor-, Getriebe- und Fahrwerksanwendungen sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für ein breites Spektrum industrieller Anwendungen gestaltet die Schaeffler Gruppe „Mobilität für morgen” bereits heute maßgeblich mit. Als eines der weltweit größten Familienunternehmen beschäftigt Schaeffler weltweit rund 89.400 Mitarbeiter und ist in über 50 Ländern mit 170 Standorten vertreten. Seit mehr als 15 Jahren ist Schaeffler Engineering Teil der Schaeffler Gruppe und bietet mit seinen Geschäftsbereichen Engineering Solutions, Powertrain Validation und Products ein breites Leistungsspektrum.


Die Herausforderung

Um die Leistungsfähigkeit seiner Produkte im Bereich der Elektromobilität am „lebenden Objekt” zu demonstrieren, entwickelt Schaeffler Engineering seit vielen Jahren Testfahrzeuge. In einigen Projekten ist es sinnvoll, bestimmte Fahrzeugdaten – die an zentralen Steuergeräten (ECU) des Fahrzeuginternen Netzwerks (IVN) im CAN-Format (Controller Area Network) zur Verfügung stehen – aufzunehmen und für den jeweiligen Testfahrer „sichtbar” zu machen. Da die „temporäre“ Verkabelung von elektrischen Geräten in Testfahrzeugen schwierig bis unmöglich ist, war es nicht möglich, die vom Schaeffler-Steuergerät gesendeten Informationen des Fahrzeugs – angepasster Antriebsstrang und Energiefluss – zu visualisieren. Infolgedessen hatten die Testfahrer keine Echtzeitkenntnisse über den Betriebszustand des Fahrzeugs.