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CAN-FD PC-Interface für Automotive-Test-Systeme und Industrie-Anwendungen

by Frank Pastors | Mai 04, 2020
Mit der neuen CAN-IB 640/PCIe erweitert HMS Networks sein Ixxat® CAN-Interface-Portfolio um eine Variante mit je vier Schnittstellen für CAN-FD (CAN) und LIN.

Ixxat CAN-IB640/PCIe

 

Moderne Automotive-Systeme und komplexe Industrie-Anwendungen verfügen oftmals über mehrere CAN- und CAN-FD-Netzwerke, die gleichzeitig an ein Test-, Monitoring- oder Steuerungssystem angebunden werden müssen. Speziell für diesen Einsatzbereich bietet HMS mit der CAN-IB 640/PCIe eine PC-Karte an, die über vier CAN-FD- (CAN) und LIN-Schnittstellen verfügt, wodurch die meisten Anwendungsfälle unter Einsatz einer Karte abgedeckt werden können. Sollten dennoch mehr Schnittstellen benötigt werden, kann dies durch den parallelen, treiberunterstützten Einsatz mehrerer Karten bewerkstelligt werden.

Leistung und Intelligenz im Fokus

Bei der CAN-IB 640/PCIe handelt es sich um eine aktive Karte mit leistungsstarkem  on-board Mikrocontroller. Die Karte ist in der Lage große Datenmengen in Echtzeit zu lesen, je nach Konfiguration zu filtern und mit einem Zeitstempel zu versehen.

Alle Feldbusse sind über zwei D-Sub-9-Anschlüsse erreichbar, die zum Schutz der Karte und des PC-Systems galvanisch getrennt ausgeführt sind.

Einfache Anbindung an die Kundenanwendung

Fester Bestandteil der Ixxat CAN-Kartenserie sind umfangreiche Treiberpakete für Windows und Linux (inkl. SocketCAN). Die Treiber ermöglichen eine einfache und schnelle Entwicklung von kundenspezifischen Anwendungen – unabhängig vom Kartentyp – und ermöglich den flexiblen Wechsel zwischen den verschiedenen Kartentypen (USB, PCIe, PCIe Mini, Ethernet, etc.) ohne Anpassung der Kundensoftware. Ferner wird der parallele Betrieb mehrerer Ixxat CAN-Interfaces unterstützt. Für Windows werden von HMS – neben einem bereits im Lieferumfang enthaltenen, einfachen Monitoring-Tool – auch zahlreiche Analyse- und Konfigurationstools angeboten.

Neben unseren proprietären Treiberpaketen sind optional auch standardisierte APIs erhältlich – wie z. B. die J2534-Passthru- oder D-PDU-API. Damit wird die Anbindung an 3rd-Party-Tools, die ihrerseits die standardisierte API verwenden, vereinfacht.